Aktuelles

Gottesdienste zu Weihnachten

In Dunum findet in diesem Jahr der Gottesdienst am Heilig Abend um 17 Uhr vor dem Hayungshof statt. Außerdem sind weitere Gottesdienste am Radbodsberg und in Ost-Dunum geplant. Die Kirche ist an diesem Tag zur Besinnung geöffnet; Weihnachtsbaum und Krippe stehen, weihnachtliche Musik wird zu hören sein.

Außerdem bekommt jeder Dunumer Haushalt am 4. Advent eine Weihnachtstüte nach Hause gebracht.

Am 25. Dezember findet um 10 Uhr ein weihnachtlicher Gottesdienst in der Kirche statt.

Am 27. Dezember wechseln in einer Andacht sich Text und Musik ab. Der Gottesdienst wird vom Kirchenvorstand gehalten. Im Anschluss gibt es Punsch. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen dem Harlinger.

Weihnachtsbaum gesucht

Die Kirchengemeinde Dunum sucht einen schönen, großen Weihnachtsbaum. Wer einen Baum spenden möchte, melde sich bitte bei Pastorin Anna Bernau. (04971 - 9279415)
Neues Gottesdienstteam in Dunum
- Wer macht mit ? -

Gottesdienst bedeutet nicht nur, dass die Pastorin ihn Sonntag morgens um 10 Uhr in der Kirche hält. Gottesdienst kann auf vielfältige Art und Weise gefeiert werden.

Sie haben Lust, sich im Gottesdienst einzubringen und / oder ihn mit vorzubereiten ? Dann sind Sie im Gottesdienstteam , das Pastorin Anna Bernau leitet, genau richtig.

Zum ersten Mal soll der Gottesdienst im Hayungshof  am Valentinstag von diesem Team gestaltet werden. Bitte melden Sie sich bei Anna Bernau (04971 - 9279415 oder: anna.bernau@evlka.de), wenn Sie Interesse haben.
Pastorin Anna Bernau
seit dem 1. September in Dunum tätig
Festliche Gottesdienste zur Einführung in Esens und Dunum
Ein Gutes konnte die Superintendentin Eva Hadem den Corona-Regeln bei der Einführung von Pastorin Anna Bernau auf die vierte Pfarrstelle in Esens und die Pfarrstelle in Dunum doch abgewinnen: Die Einführung konnte zwei Mal gefeiert werden: Zunächst in Dunum. Hier ist Pastorin Anna Bernau mit einer halben Stelle tätig. Und dann in Esens. Dort ist sie mit der zweiten halben Stelle tätig.In der St. Magnus-Kirche in Esens wie in Dunum konnten die Mindestabstände engehalten werden.
Pastorin Anna Bernau hat es mit einer sehr persönlichen Predigt verstanden, die Anwesenden aus den Gemeinden gespannt auf die gemeinsame Zeit zu machen. Sie gab ihr Bedauern kund, dass das Singen, das ihr im Leben zur Stärkung des Glaubens von großer Bedeutung ist, noch nicht wieder möglich ist. Aber sie möchte eigene Akzente in der Gemeindearbeit mit der Arbeit mit Kindern und Juendlichen setzen.
Für den in den Ruhestand gegangenen Vorgänger Pastor Diedrich Neemann ist es ein gutes Gefühl, auf seinen beiden  ehemaligen Pfarrstellen, eine junge dynamische Pastorin  zu wissen, bei der die Gemeinde mit all ihren Belangen in guten Händen sein dürfte.


Kirche zu Ostern geöffnet
Am Karfreitag, am Sonnabend und an den beiden Ostertagen wird die Kirche zur stillen Einkehr, zum Gebet oder zur Besichtigung für einzelne Personen geöffnet. Kirchenvorsteherinnen und andere Ehrematliche sind vor Ort, um auf die  Einhaltung derVorschriften zu achten, die zur Zeit gelten.
Der Kirchenvorstand folgt mit der Öffnung der Kirche einer Empfehlung des Bischofsrates nachdem die Landesregierung dafür grünes Licht gegeben haben.

Das Heil ist nicht aus der Welt  

Zum Osterfest 2020

Liebe Gemeindeglieder in den Kirchengemeinden der hannoverschen Landeskirche,

es gibt nicht viele Gelegenheiten, zu denen wir uns Weinen in der Öffentlichkeit erlauben. Doch in den zurückliegenden Wochen der Angst und Unsicherheit hat sich etwas verändert. In diesen Wochen habe ich viele Tränen gesehen: Da weint jemand aus Angst, seine berufliche Existenz zu verlieren. Jemand ist in Sorge um die Tochter, die im Ausland lebt, und bei einer Dritten rollt eine Träne hinab, weil sie ihre Eltern im Pflegeheim nicht besuchen kann. Es ist eine traurige Passionszeit.

Wir müssen unsere Tränen nicht verstecken. „Gott, sammle meine Tränen in deinen Krug“, heißt es in einem alten Gebet, im 56. Psalm. Wenn wir schon weinen müssen, wenn wir uns verlassen fühlen, dann dürfen wir Gott bitten: Sammle unsere Tränen und mach sie zu deinen!

In den zurückliegenden Tagen der Karwoche haben wir an die letzten Stunden im Leben von Jesus Christus gedacht. In der Nacht vor seinem Tod betete er, dass Gott ihm Leiden und Sterben ersparen möge. Vergebens. Er wurde gefoltert, verhöhnt und grausam hingerichtet. Mit einem Schrei endete sein Leben. Kurz zuvor sprach er noch zu den Frauen, die an seinem Schmerz Anteil nehmen: „Weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.“ Jesus verlangt nicht von uns, um ihn zu trauern. Die Karwoche ist die Eröffnung der Solidarität mit allen Weinenden und die Einladung, den Schmerz gemeinsam zu tragen über alle Kontaktverbote hinweg.

Fällt Ostern nun aus? So werde ich gefragt. Wie sehnen wir uns mittlerweile nach Gemeinschaft! Nach Gottesdiensten, gerade zu Ostern! Wie sehr vermisse ich in diesen Tagen Bachs Kantaten in einer voll besetzten Kirche! Wie sehr fehlt das gemeinsame Abendmahl!

Ostern fällt nie aus. Die Erinnerung an die Auferstehung Jesu Christi ist ein Termin für alle Ewigkeit. Auch wenn Angst und Ungewissheit in diesen Wochen unser Leben bestimmen, ist das Heil nicht aus der Welt. Wir werden Ostern feiern, anders als sonst. Aber miteinander verbunden als Gemeinschaft, die die Auferstehung feiert. „Christ ist erstanden“ werden wir singen, in unseren Familien, vielleicht auch allein, vielstimmig und kräftig oder auch ganz leise. Aber wir werden es singen.

Auferstehung durchdringt unser Leben behutsam mit Hoffnung. Auferstehung lässt uns zurückkehren aus Tränen, Schweigen und Ratlosigkeit. Wir dürfen Hoffnung haben. Hoffnung auf Heil in heillosen Zeiten. Denn der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

Ich wünsche Ihnen gesegnete Ostertage. Bleiben Sie zuversichtlich!

Ihr

Ralf Meister
Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

1. April 2020

Videobotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden 

„Ist jemandem ein Amt gegeben, so diene er.“ 

Diese Worte des Paulus sind eine klare Job -
Ansage für alle, die Verantwortung tragen. 

In diesen Tagen sind es vor allem Politikerinnen und Politiker, die schwere Verantwortung tragen. Mich hat in den letzten Tagen die Nachricht von einem sehr betroffen gemacht, der an dieser Verantwortung zerbrochen ist. Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer hat angesichts dieser Last keinen Weg mehr gesehen, weiterzuleben. Ich bete für ihn, und ich bete für seine Familie. 

Ich bete aber auch für alle anderen, die jetzt politische Verantwortung zu tragen haben, die von frühmorgens bis spätabends auf den Beinen sind, in den Krisenstäben sitzen und beraten und manchmal schwere Entscheidungen zu tragen haben.

„Ist jemandem ein Amt anvertraut, so diene er.“ Ich finde, wir erleben in diesen Tagen, wie viele, die politische Verantwortung tragen, dieser Verantwortung auch gerecht werden. 

Denen möchte ich heute einfach sagen: Wir beten für euch. Und wir sagen Danke für alles, was ihr tut. Ja, wir halten jetzt alle zusammen. Geht gesegnet und behütet in diesen Tag. 

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)



Unsere Malaktion für Kinder !

Viele Kinder müssen in diesen Tagen ihre Zeit mit ihren Eltern und Kindern zu Hause verbringen. Nur mit Familienmitgliedern können Spaziergänge unternommen werden.
Wir laden alle Kinder dazu ein, ein tolles Bild von einem Regenbogen zu malen und es sichtbar ins Fenster zu hängen. Andere Kinder können diese beim Spazierengehen suchen und zählen und wissen, dass dort auch Kinder wohnen, die an der Aktion teilgenommen haben.
Malen wir einen Regenbogen gegen Corona!
Gern dürfen die Bilder auch fotografiert und eingeschickt werden, damit sie auf der Homepage der Kirchengemeinde erscheinen. Bitte schicken an: pfarramt-dunum@gmx.de
Neue Motive sollen folgen ...
So hat die katholische St.-Wilhardi-Kirchengemeinde Esens geschrieben. Wir finden das gut und schließen uns für den Bereich Dunum an.
Die ersten Ergebnisse sind schon da !



Mara (15)



Hennes (5)


Lea (4)
Bilder von Alina (10)









Gesa und Luisa  (beide 4)




Okka (4)



Aron (7)



Alma aus Aurich (4)



Frieda aus Aurich (6)
Kirche reagiert auf Anordnungen
zum Schutz vor der Ausbreitung des Corona-Virus

Verantwortlich in Bund und Ländern sind sich einig, dass sich am Verhalten der Menschen in unserem Land ganz wesentlich entscheidet, welchen Schaden die Ausbreitung des Corona-Virus mit sich bringt und  wie sich der Verlauf entwickeln wird. Durch ein gesundes Maß an Disziplin bei der Einhaltung der erforderlichen Verordnungen lässt sich der Virus eindämmen.
Deshalb sind wir auch als Kirche gefordert, uns an Verordnungen zu halten, die vor allem dem Schutz von Risikogruppen in der Bevölkerung dienen.
Gottesdienste und Zusammenkünfte in den Kreisen und Chören unserer Gemeinde wird es in absehbarer Zeit deshalb nicht geben. Die Kirche und das Gemeindehaus bleiben geschlossen. Im Gespräch mit den Eltern wurde vereinbart, die Konfirmationen in diesem Jahr um einige Monate zu verschieben, damit sie dann dem Anlass entsprechend und wir gewünscht, gefeiert werden können.
Auch das Konfirmationsjubiläum, das für den 19. April geplan war, wir an diesem Tag nicht stattfinden können. Zur Zeit wird nach Möglichkeiten gesucht, einen neuen Termin zu finden.
Unter den gegebenen Bedingungen können in der Kirche auch keine Trauungen und Taufen stattfinden.. Beerdigungen sind nur möglich im kleinen Kreis der engsten Angehörigen. Und sie beschränken sich auch eine kurze Form der Abschiednahme am Grab.
Es wird das erste Mal sein seit vielen Jahrhunderten, dass in Dunum zu Beispiel zu Ostern nicht ein einziger Gottesdienst stattfinden kann. Das bedauert der Kirchenvorstand sehr. Doch die Mitglieder des Kirchenvorstandes sehen keine andere Möglichkeit, als die sehr drastisch wirkenden Maßnahmen einzuhalten.
Je entschiedener wir uns an die Verordnungen halten, desto eher kann die Krise, die durch das Corona-Virus ausgelöst wurde, überwunden sein.
Wir können auf Rundfunk und Fernsehen zurückgreifen, wenn wir geistliche Orientierung suchen. Pastor Neemann ist in seelsorgerlichen Dingen telefonisch erreichbar. Und Gott nimmt ein jedes Gebet von Einzelnen wahr, wo immer wir es sprechen.
 


Am Montag, den 3. Februar 2020 laden die Tenöre ein zu m Konzert mit weltberühmten Liedern aus Klassik, Pop, Musical und Film.. Beginn: 19.30 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse zum Preis von 21,- €
Am 03. November
wurden in der Kirche zu Dunum Tim-Lucas und Fynn-Luca getauft. Neben ihren Eltern Katja Bookmeyer und Manfred Janssen waren auch die beiden Brüder Leon und Tom mit von der Partie.

Das 1. Dunumer Erntefest
, eine Aktion der Initiative "Dunumundumzu" wurde unter erfreulich guter Beteiligung der Bevölkerung aus dem Ort und von außerhalb am 19. Oktober 2019 gefeiert. Dafür stellte der Kirchenvorstand das Gemeindehaus und das Grundstück am Gemeindehaus zur Verfügung. Für die Besucher war ein vielfältiges Programm vorbereitet.



Es wurde Obst gepresst und der Saft an Ort und Stelle abgegeben.



An anderer Stelle gab es eine Kosprobe alter Obstsorten. Es wurden allerdings auch Gräber, wie es sie auf dem mittelalterlichen Gräberfeld an der Grundschule gegeben hat, gezeigt und die Kinder konnten sich in älteren Spielen üben. Im Gemeindehaus wurde Tee und selbstgebackerner Kuchen angeboten. Kinder konnten sich schminken lassen. Es wurden Schreibwerkzeuge aus Federn hergestellt und zum Tee gab es musikalische Darbietungen zur Gitarre und zum Akkordeon.



Die von der Initiative aufgestellte Holzhütte mit Büchern, die zum Ausleihen angeboten werden, wurde ebenfalls eröffnet. Sie ist jeden Tag offen, so dass sich Interessierte kostenlos mit Büchern eindecken können.



Schließlich wurden auf dem Gelände des alten Friedhofes an der Kirche Obstbäume gepflanzt, unter anderem auch ein Birnbaum, der an das Gedicht des von Ribbeck zu Ribbeck auf Havelland erinnert.
Zum Erntedankfest

war der Altarraum der Kirche mit vielen Früchten von den Feldern und aus den Gärten prächtig geschmückt. War es in früheren Generationen üblich, dass die Bewohner eines jeden Kirchdorfes die Erntegaben zusammentragen, so sieht sich für diese Aufgabe heute unsere fleißige Küsterin Helene Hinrichs verantwortlich und gestaltet den Altarraum mit geschickten Händen.



Nicht untätig waren die Kirchenvorsteherinnen. Sie haben jede Menge Gläser mit verschiedenen Sorten Marlmelade hergestellt und sie im Gottesdienst zum Ernetdankfest an Gottesdienstbesucher abgegeben, damit die Menschen aus der Gemeinde, die 80 Jahre und älter sind, damit bedacht werden konnten. Etwa 80 Gläser Marmelade gelangten auf diese Weise in die Häuser der Senioren.

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